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SHIATSU

Eine Art Zwiegespräch

Shiatsu geht aus einer Tradition manueller Therapien hervor, die in Japan schon vor unserer Zeitrechnung entwickelt wurden. Im 7. Jahrhundert wurde das System der Meridiane aus der hochentwickelten chinesischen Medizin in die japanischen Methoden integriert. Es gibt bis heute in Japan eine Vielfalt von Anwendungsformen – der bei uns gebräuchliche, einheitliche Begriff Shiatsu ist noch relativ jung. Die Therapie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten im Westen eigenständig weiterentwickelt. Sie wird in der Schweiz in verschiedenen Gesundheitsfeldern professionell ausgeübt.

Shiatsu ist Kunst der Berührung und eine Art Zwiegespräch zwischen Therapeutin und Klient. Behandelt wird mit sanftem Druck: mit Daumen, Elle, Ellbogen und Knie (Shiatsu = japanisch für Fingerdruck) auf Akkupunkturpunkte und weitere Stellen entlang der Energiebahnen (Meridiane), über die unsere Organe, deren Funktionen sowie das ganze Nervensystem angesprochen werden. Es geschieht Entspannung, ein Zu-sich-Kommen des Klienten/der Klientin, ein Ankommen im Körper und ein Sich-dort-zu-Hause-Fühlen.

Shiatsu ist Pflege der Lebensenergien – für Gesunde wie für Therapiebedürftige. Es eignet sich bei schmerzhaften Verspannungen oder Blockaden, die durch Stress, Verletzungen oder durch ein emotionales Ungleichgewicht entstehen können. Ebenso angesprochen sind Menschen ohne Beschwerden, die in die Wahrnehmung und den Genuss ihrer Energie und Lebensqualität kommen möchten.

Die Behandlung dauert eine Stunde, auf einer bequemen Matte am Boden  – im Liegen oder auch im Sitzen.

Ich bin in fortgeschrittener Ausbildung zur Shiatsu-Therapeutin und kann am Montag und Donnerstag Nachmittag sowie Samstags in einem Praxisraum in Basel KlientInnen behandeln. Bitte rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email, um einen Termin und die weiteren Einzelheiten zu besprechen.

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